Sag mir, wo die Carrels sind : über Umnutzung und Reduzierung

Gut gelaunt und immer ansprechbar: das Carrel-Team Marion Koch und Julia Eschbach
Gut gelaunt und immer ansprechbar: das Carrel-Team Marion Koch und Julia Eschbach

Die anstehende Sanierung und die damit einhergehenden Umzüge und Veränderungen in der Bibliothek am Holländischen Platz betreffen in dieser Woche auch unsere Carrels.

Jede Menge Änderungen stehen uns in diesem Bereich ins Haus, auch viele, die auf den ersten Blick gar nicht günstig erscheinen. Doch das Carrel-Team Marion Koch und Julia Eschbach haben alle Anstrengungen unternommen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Studierenden möglichst gerecht zu werden. Es ergeben sich folgende Veränderungen:

– Mit der Absperrung des Innenrings wird auch der Gebäudeteil B geschlossen und ebenfalls saniert. Die fünf Carrels dort entfallen.

Licht, Strom, Platz: alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Licht, Strom, Platz: alles, was man zum Arbeiten benötigt.

– Im Gebäudeteil C, 1. Obergeschoss entfallen ebenfalls alle elf Dauercarrels. Sie werden, zusammen mit zehn weiteren im Erdgeschoss des Gebäudeteils C, zu Tagescarrels umfunktioniert.

Warum tun wir dies? Weil wir für die Zeit der ersten Bauphase, in der wir den kompletten Innenring absperren, sehr viele Einzel- und Gruppenarbeitsplätze auflösen müssen. Das tut richtig weh: uns, aber noch viel mehr den Studierenden, die sich jetzt schon jeden Tag auf die teilweise vergebliche Suche nach einem freien Platz begeben. Und was für die einen frustrierend ist, wird für andere, die zusätzlich noch ihren abschliessbaren Bücherwagen vor sich her schieben und den Druck einer Abschlussarbeit im Nacken haben, unerträglich. 

Also haben wir uns entschlossen, insgesamt 21 Carrels umzuwandeln. Doch keine Angst, niemand „fliegt raus“. Vielmehr ist diese Reduzierung von langer Hand geplant und die betroffenen Carrels mittlerweile schon leer.

Liebevoll dekoriert: manch einer liebt seinen Bücherwagen
Liebevoll dekoriert: manch einer liebt seinen Bücherwagen

Natürlich wirkt sich diese Entscheidung auf die Vielzahl von Carrelanträgen aus. „Zwanzig offene Anträge liegen mir derzeit vor,“ so Marion Koch. „Die Antragsteller müssen mit mindestens sechs Wochen Wartezeit rechnen.“ Doch einige Bücherwagen sind noch zu haben. Wer also ganz dringenden Handlungsbedarf hat, dem können wir helfen.

Die neuen Tagescarrels werden direkt im Anschluss an die Bestandsräumungen im Gebäudeteil C zur Verfügung stehen. Abschliessbar sind diese Räume allerdings nicht. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Wir bitten Sie, mit diesen Räumen sorgsam und pfleglich umzugehen. Bitte denken Sie auch daran, Ihre Unterlagen, elektronischen Geräte, Jacken und Taschen nicht unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Die Bibliothek übernimmt keine Haftung für entwendete Gegenstände. Und: seien Sie fair. Sollten Sie den Arbeitsplatz nicht länger benötigen, räumen Sie ihn bitte für andere Nutzer. Die werden Ihnen dankbar sein.
Für kurze Abwesenheiten bis max. 1/2 Stunde nutzen Sie bitte unsere Pausenscheiben, die u.a. an der Servicetheke für Sie ausliegen.

Die Ansprechpartnerin für all Ihre Fragen rund ums Carrel, Marion Koch, zieht am Montag, den 23. März in ihr neues Quartier im Gebäudeteil A, Erdgeschoss, Raum 0118 und ist ab Mitte der Woche wieder einsatzbereit.

Wir hoffen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und bitten Sie, uns Rückmeldung dazu zu geben. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir versuchen, die Sanierungsphase bestmöglich zu gestalten und Ihnen trotz Einschränkungen einen guten Service zu bieten.

 

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